Die Sonne scheint weiter!

Für die Besitzer der ersten geförderten Solaranlagen hat sich die Installation gelohnt. Jetzt endet die Förderung, und die Stadtwerke beraten.

20 Jahre ist es schon her, dass die ersten Solarmodule auf Dächer geschraubt wurden, die über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) besonders gefördert wurden. Seitdem hat sich viel getan. Ingenieure haben die Solartechnik deutlich weiterentwickelt, und PV-Anlagen auf Hausdächern sind zu einem gewohnten Anblick geworden. Nicht nur bei modernen Neubauten tragen sie zu einer energieeffizienten Lebensweise bei.

Auslaufende Förderung

Die ersten geförderten PV-Anlagen wurden im Jahr 2000 gebaut – Betreiber einer PV-Anlage erhalten eine Einspeisevergütung für den Strom, den die Anlage in das Stromnetz einspeist. Diese Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz gilt für 20 Jahre. Zum ersten Januar 2021 endet der Förderzeitraum der ersten Solaranlagen, und jedes Jahr werden es mehr. Anlagenbetreiber sollten sich rechtzeitig darum kümmern, wie es weitergehen kann. Die Stadtwerke bleiben natürlich an der Seite ihrer Kunden! Wenn Sie von der auslaufenden Förderung betroffen sein sollten, erhalten Sie ein Anschreiben und suchen gemeinsam mit einem Berater nach der Lösung, die wirtschaftlich und ökologisch am sinnvollsten ist. Die Anlage kann zum Beispiel mit oder ohne Speicher ausschließlich für den eigenen Stromverbrauch verwendet werden. Gegebenenfalls ist die bisherige Anlage auch nicht mehr effizient genug. Bei Bedarf kann sie durch ein neues System ersetzt werden. Dafür gibt es das Angebot SMART Solar.

Solar ohne Kapital

Die Experten der Stadtwerke beraten grundsätzlich individuell und schauen sich die Gegebenheiten vor Ort an. Wenn Sie keine Investitionen tätigen möchten, können Sie sich für ein Rundum-sorglos-Paket entscheiden:

Die Stadtwerke kümmern sich gegen einen festen Betrag um Betrieb, Installation und Wartung. Infos zur Installation einer Solaranlage gibt es online: smarttec-haustechnik.de/solar