Faire Küche

Die Stadtwerke unterstützen den fairen Handel – mit Fairtrade-Produkten im Betriebsrestaurant.

Herne ist seit 2011 „Fair Trade Town“. So dürfen sich Städte nennen, die sich gezielt für den fairen Handel einsetzen und dafür vom Verein „TransFair“ ausgezeichnet werden. Den Bürgern ist das immer wichtiger. Viele achten auch selbst darauf, umwelt- und sozialverträglich einzukaufen. Das Bewusstsein für diese Themen wächst. Auch die Stadtwerke Herne sehen sich hier in der Verantwortung.

Fair und lecker

„Wir freuen uns, im Rahmen unserer Möglichkeiten einen kleinen Teil zu gerechteren Handelsbedingungen in der Welt beizutragen“, so Marc Nabereit, Küchenchef der Stadtwerke Herne. „Bei uns gibt es zum Beispiel Kaffee, Tee und Säfte als fair gehandelte Alternative, außerdem Zucker und Honig in der Küche“, erklärt er. „Das Preis-Leistungsverhältnis muss natürlich stimmen. Aber faire Produkte sind nicht unbedingt teurer.“

Kaffee, Tee und mehr: Fairtrade-Produkte bei den Stadtwerken.

Sascha Kreklau

Die Stadtwerke beteiligen sich an der „Fairen Woche“ im September: Dann gibt es besondere Gerichte aus fair gehandelten Lebensmitteln. Die Gäste können Quinoa, spannende Chutneys aus Afrika oder auch Naturreis von thailändischen Kleinbauern probieren.

Am 27. September wird im KundenCenter der Stadtwerke Herne von 9 bis 15 Uhr Fair-Trade-Kaffee ausgeschenkt. Wer möchte, kann dort einen umweltfreundlichen, wiederverwendbaren Porzellanbecher „to go“ erwerben: gegen eine Spende für Hernes Partnerstadt Ometepe.